Katharina Wüst verrät, wann das Baby kommt
- Oliver Auster
- vor 16 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Heute außerdem im Landtagsblog:

Bisher hieß es aus dem Hause Wüst lediglich, dass zweite Kind (nach Tochter Philippa) komme im "Frühjahr". Das ist ja ein weites Feld. Aber Katharina Wüst verriet jetzt laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ bei der Aufzeichnung der ARD-Fernsehsitzung in Köln:
„Im März kommt unser zweites Kind zur Welt. Und ich freue mich, dass das Baby direkt mal Karneval mitbekommt.“
Also schon im März! Hochschwanger im Karneval - Respekt an Frau Wüst. Und das Baby im Bauch bekam erst mal eine Portion „Brings“ mit (und Guido Cantz-Witze…).
Übrigens: Katharina und Hendrik Wüst kamen als Bauarbeiter verkleidet, mit dem Label „NRW-Plan“ auf dem Helm. Auch Kölns neuer SPD-OB ging als Bauarbeiter, konkret als „Bob, der Burmester“ (jo, wir schaffen das…). Laut „Stadt-Anzeiger“ sagte Burmester über CDU-Mann Wüst: „Original und Fälschung“. Alaaf!
Reul und Liminski beim Kölner Rosenmontagszug

Ab Aschermittwoch ist Herbert Reul (CDU) vermutlich Abends öfter mal wieder zu Hause. Die letzten Wochen war er bei etlichen Karnevalsveranstaltungen - trotz langer Erkältung. Reul wollte wohl einfach niemanden enttäuschen und absagen (nicht nachmachen!). Am Rosenmontag fährt Reul wieder beim Kölner "Zoch" mit, diesmal im allerersten Wagen. Eine Meldung dazu habe ich am Wochenende für die dpa gemacht.
Auch Europaminister und Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, ist am Rosenmontag in Köln dabei. Er darf beim scheidenden Karnevalspräsidenten Christoph Kuckelkorn auf dem Wagen mitfahren.
Wüst reist zu den Olympischen Spielen
Straffe Reise-Woche für Hendrik Wüst: Von Dienstag bis Mittwoch fliegt er zu den Olympischen Winterspielen nach Mailand (wenn nicht jetzt, wann dann?), Freitag dann zur Münchner Sicherheitskonferenz und Sonntag zum Berlinale-Empfang des Landes NRW in Berlin.
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Am Rosenmontag wird Wüst dann (im Gegensatz zu Reul und Liminski) nicht beim Kölner Rosenmontagszug sein.
Landtag innovativ: Mit dem Aufzug zur Hotline

Zum Schluss noch eine besondere Innovation: Im Landtag ruft man bei einer Hotline nicht mehr an, man fährt mit dem Aufzug hin! Sensationell. Zumindest steht seit einigen Tagen ein entsprechendes Hinweisschild am Abgang zu den Katakomben (und Toiletten): "Zur Computer-Hotline bitte den Aufzug benutzen". Gemeint ist natürlich das Helpcenter, das man eben auch physisch erreichen kann - aber das Schild hat auch schon bei einigen Abgeordneten für Schmunzler gesorgt.
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